Fragen?

Hier sind die Antworten auf häufig gestellte Fragen, von Technik bis zu unserer Arbeitsweise. Fehlt noch eine Frage? Melde dich einfach bei uns, wir sind immer für dich da und helfen gerne weiter!

Das hängt vom Umfang ab. Deshalb klären wir ihn in einem kurzen Erstgespräch und schicken euch innerhalb von 24 Stunden ein Angebot.

Als Orientierung: Landingpages starten bei 2.900 €. Für Unternehmenswebsites mit individuellem Design und Animationen liegt die Investition meist zwischen 5.000 und 7.500 €. Größere Projekte, etwa ein Relaunch mit vielen Seiten oder Websites mit Automatisierungen, beginnen ab 9.000 €.

Die Projektarbeit rechnen wir zu einem festen Preis ab, damit ihr vorab planen könnt. Dazu kommen laufende Gebühren für das Hosting, abhängig vom Tarif. Wartung und Weiterentwicklung sind optional und stehen getrennt im Angebot, ohne versteckte Posten.

An drei Dingen, die sich vor der ersten Zahlung prüfen lassen.

Referenzen mit Ergebnissen. Schöne Screenshots sagen wenig. Fragt nach Zahlen: mehr Anfragen, bessere Rankings, schnellere Ladezeiten. In unseren Projekten steht zu jedem Fall, was sich danach verändert hat.

Klarheit über Rechte und Betreuung. Eine seriöse Agentur sagt euch vorab, wem Design und Code gehören und wie es nach dem Launch weitergeht. Bei uns gehört beides vollständig euch.

Verständnis für euer Geschäft. Gerade im B2B entscheidet nicht das Design allein, sondern ob die Seite ein erklärungsbedürftiges Angebot verständlich macht. Achtet darauf, ob im Erstgespräch nach eurer Zielgruppe und eurem Vertrieb gefragt wird oder nur nach Farben.

Ein Freelancer passt gut zu klar umrissenen, kleineren Aufgaben und ist meist günstiger. Bei einer B2B-Website greifen aber Strategie, Texte, Design, Entwicklung und SEO ineinander, und das deckt eine einzelne Person selten vollständig ab. Fällt sie aus, steht das Projekt.

Eine Agentur bringt diese Rollen als eingespieltes Team mit und bleibt verlässlich, auch wenn das Projekt wächst. Dafür liegt die Investition höher als beim Freelancer.

Bei uns arbeitet ein festes Kernteam mit einem Netzwerk spezialisierter Freelancer, die wir je nach Projekt dazuholen. So bekommt ihr die Verlässlichkeit einer Agentur, ohne für Kapazitäten zu bezahlen, die euer Projekt nicht braucht.

Vor allem für B2B-Unternehmen mit erklärungsbedürftigen Angeboten: Software und SaaS, IT-Dienstleister, Industrie, Personaldienstleister und Beratungen. Also dort, wo eine Website nicht nur gut aussehen, sondern ein komplexes Produkt verständlich machen und Anfragen vorqualifizieren muss.

Zu unseren Kunden gehören unter anderem CERA AI, ThinPrint, comvaHRo, MKJC.NET und die Walzengießerei Quedlinburg. Über 75 Projekte haben wir so umgesetzt, für Startups ebenso wie für Mittelständler aus dem gesamten DACH-Raum.

Alles, was eine B2B-Website braucht, aus einer Hand und ohne Übergaben: B2B-Webdesign mit Strategie, UX und UI, umgesetzt in Webflow oder als individuelle Webentwicklung mit Astro. Dazu KI im Marketing, von KI-nativen Websites bis zu KI-Agenten auf euren Daten.

Außerdem übernehmen wir SEO, Texte für eure Website und Automatisierungen, einzeln oder kombiniert. Ihr sprecht dabei immer mit dem kleinen Team, das euer Projekt auch umsetzt.

In festen Schritten mit Terminen, damit ihr immer wisst, wann euer Team gefragt ist.

Es beginnt mit einem unverbindlichen Erstgespräch von 30 Minuten: Wir hören zu und schlagen erste Lösungsansätze vor. Innerhalb von 24 Stunden bekommt ihr ein Angebot samt erstem Konzept. Danach folgen Strategie (1 Woche), Design (2 Wochen), Entwicklung (3 Wochen) und Launch (1 Woche). Die Betreuung nach dem Launch ist optional.

Zwischendurch stimmen wir uns kurz über WhatsApp oder Slack ab, mit Antwort am selben Tag.

Euch, vollständig. Mit Abschluss des Projekts gehören euch alle Designs und die Website selbst.

Ihr seid damit nicht an uns gebunden: Ihr könnt die Seite selbst pflegen, eine andere Agentur beauftragen oder den Code exportieren und auf einem eigenen Server betreiben. Wir halten euch nicht über Zugänge oder Rechte, sondern über die Qualität unserer Arbeit.

Das entscheidet ihr. Die Website gehört euch, und Inhalte könnt ihr im CMS selbst pflegen, ohne auf uns angewiesen zu sein.

Wenn ihr Unterstützung wollt, gibt es unsere laufende Betreuung als Abonnement: Ihr schickt uns ein Briefing und bekommt die Ergebnisse in der Regel innerhalb von 48 Stunden. Das Abonnement lässt sich jederzeit erweitern, pausieren oder kündigen. Auf Wunsch kommt eine kontinuierliche SEO-Betreuung dazu, damit eure Sichtbarkeit nach dem Launch weiter wächst.

Ja, wir erstellen die Texte für eure Website. Unser Prozess ist darauf ausgelegt, mit minimalem Aufwand eurerseits die wichtigsten Informationen zu eurem Ideal Customer Profile (ICP) und Angebot zu sammeln. Durch das Onboarding erfassen wir alle relevanten Daten und starten anschließend einen Research-Prozess, bei dem wir KI-gestützt Zielgruppenwissen generieren und, wenn nötig, Kundeninterviews durchführen. Mit der definierten Ansprache verwandeln wir diese Infos in Texte, die eure Zielgruppe optimal ansprechen.

Unser Sitz ist in Berlin, unsere Kunden kommen aus dem gesamten DACH-Raum. Für die Zusammenarbeit müsst ihr nicht vor Ort sein: Wir stimmen uns über Calls, WhatsApp oder Slack ab und antworten am selben Tag.

Wer uns persönlich treffen möchte, ist in Berlin willkommen. Welche Unternehmen wir so begleitet haben, seht ihr in unseren Projekten.

Das Erstgespräch dauert 30 Minuten und ist kostenlos und unverbindlich. Wir hören euch zu und fragen nach: Was wollt ihr mit der Website erreichen, und wen wollt ihr damit ansprechen? Auf dieser Grundlage schlagen wir Lösungsansätze vor und geben euch eine erste Einschätzung, welche Investition euch erwartet.

Danach bekommt ihr innerhalb von 24 Stunden ein Angebot. Ob ihr damit weitergeht, entscheidet ihr in aller Ruhe, ohne Verkaufsdruck.

Innerhalb von 24 Stunden nach dem Erstgespräch. Das Angebot ist auf euer Projekt zugeschnitten und enthält ein erstes Konzept und einen Festpreis für die Projektarbeit, damit ihr im Voraus planen könnt.

Laufende Hosting-Gebühren je nach Tarif sowie optionale Wartung und Weiterentwicklung weisen wir getrennt aus, ohne versteckte Posten. Das Angebot kostet nichts und verpflichtet zu nichts.

Im Prinzip können wir jederzeit beginnen. Es hängt allerdings davon ab, wie viele freie Plätze wir gerade haben. Grundsätzlich betreuen wir maximal 6-8 Kunden pro Monat gleichzeitig, um die Qualität der Ergebnisse zu bewahren.

Mit Kris und Etienne, den Gründern von Remodify. Kris verantwortet Technik und Design, Etienne Webstrategie und UX. Beide sind eure festen Ansprechpartner: Ihr sprecht mit dem kleinen Team, das euer Projekt auch umsetzt.

Je nach Bedarf holen wir spezialisierte Freelancer aus unserem Netzwerk dazu. Der Draht bleibt dabei kurz: Ihr erreicht uns über WhatsApp oder Slack und bekommt eine Antwort am selben Tag. Mehr zu uns beiden und zu unserer Arbeitsweise steht auf der Seite Über uns.

Unser Schwerpunkt sind B2B-Unternehmen mit erklärungsbedürftigen Angeboten: Software und SaaS, IT-Dienstleister, Industrie, Personaldienstleister und Beratungen. Dabei arbeiten wir für Startups ebenso wie für Mittelständler, in Berlin, deutschlandweit und im gesamten DACH-Raum.

Reine Endkunden-Shops stehen bei uns nicht im Mittelpunkt. Richtig aufgehoben seid ihr bei uns, wenn eure Website ein komplexes Produkt verständlich machen und Anfragen vorqualifizieren muss. Wie das aussieht, zeigen unsere Projekte, etwa für CERA AI, ThinPrint oder die Walzengießerei Quedlinburg.

Im B2B entscheidet nicht die schönste Seite, sondern die verständlichste: Wer in zehn Sekunden versteht, was ihr anbietet, fragt eher an. Erklärungsbedürftige Leistungen bereiten wir so auf, dass Einkauf, Fachabteilung und Geschäftsführung dasselbe verstehen.

Dazu kommen klare Nutzerführung, sichtbares Vertrauen und eindeutige Handlungsaufforderungen, damit aus Besuchern Gespräche werden und Anfragen schon vorqualifiziert bei euch ankommen.

Und wir messen, statt zu raten: Nach dem Start schauen wir in die Zahlen und bessern dort nach, wo Besucher abspringen. Geschmack ist kein Maßstab, Anfragen sind es.

Beides. Das Design entsteht in Figma, die Umsetzung richtet sich danach, wie ihr arbeiten wollt.

Webflow passt, wenn euer Team Inhalte und Seiten selbst im Editor pflegen will und alles auf einer Plattform liegen soll.

Eigener Code mit Astro passt, wenn Code, Inhalte und Hosting in eurer Hand bleiben sollen, maximale Performance nötig ist oder die Website eng mit euren Systemen zusammenarbeitet.

Im Erstgespräch sagen wir offen, welcher Weg zu euch passt, auch wenn das gegen die angefragte Variante spricht. Webflow oder WordPress? Das klärt unser Vergleich.

Ja, von Anfang an. Keyword-Recherche und SEO-Strategie gehören zur Strategie-Phase, also noch vor dem Design. Die technische Basis gehört zur Umsetzung: kurze Ladezeiten, saubere Struktur, Metadaten und automatisch erzeugte Sitemaps.

Für die Sichtbarkeit in der KI-Suche hinterlegen wir strukturierte Daten und legen eine llms.txt an.

Nach dem Launch beobachten wir die Rankings mit Sistrix. Eine laufende SEO-Betreuung könnt ihr optional dazunehmen. Bestimmte Rankings versprechen wir nicht, die Voraussetzungen dafür schaffen wir.

Ja, das ist so gedacht. Die Bausteine dafür bekommt ihr mitgeliefert: Neue Landingpages, Referenzen oder Blogartikel legt euer Team selbst an, ohne uns zu fragen. Bei Webflow geschieht das im Editor, bei Astro in einem CMS, das wir für euch anbinden.

Zum Launch gibt es eine kurze Einweisung, damit alle wissen, wo was liegt.

Wollt ihr das lieber abgeben, gibt es unser Betreuungs-Abo: Ihr schickt uns ein Briefing und bekommt das Ergebnis in der Regel innerhalb von 48 Stunden. Erweitern, pausieren oder kündigen könnt ihr jederzeit.

Ja, das machen wir regelmäßig. Wir ziehen Websites von WordPress, TYPO3, Wix oder älteren Systemen auf Webflow oder Astro um. Dabei übernehmen wir Inhalte und Struktur, richten Weiterleitungen für alle alten Adressen ein und behalten die Rankings im Blick, damit eure Sichtbarkeit den Umzug übersteht.

Zwei Beispiele: Für EAF Berlin haben wir in zehn Wochen eine große Migration von TYPO3 zu Webflow umgesetzt, für ThinPrint in zwölf Wochen den Relaunch von WordPress zu Webflow.

Wir bauen sie so, dass die Voraussetzungen dafür stimmen. Formulare gestalten wir DSGVO-konform, damit Daten sicher und regelkonform erfasst werden, und wir richten die Cookie-Hinweise ein.

Bei Webflow liegt die Website standardmäßig auf US-Servern. Solange dort keine personenbezogenen Kundendaten verarbeitet werden, ist das aus DSGVO-Sicht kein Problem. Bestehen trotzdem Bedenken, lässt sich der Code exportieren und auf einem deutschen Server hosten. Bei Astro wählt ihr das Hosting ohnehin frei.

Eine Rechtsberatung ist das nicht: Die rechtlichen Texte klärt ihr mit eurem Anwalt oder Datenschutzbeauftragten.

Das hängt vom Umfang ab. Lass uns in einem kurzen Erstgespräch darüber sprechen, dann bekommst du innerhalb von 24 Stunden ein Angebot mit einer konkreten Einschätzung.

Als Orientierung: Einfache Landingpages starten bei 2.900 €. Mittlere Websites mit individuellem Design und Animationen liegen meist zwischen 5.000 und 7.500 €. Größere Projekte, etwa ein kompletter Relaunch mit vielen Seiten oder eine Website mit KI-Automatisierung, beginnen ab 9.000 €.

Die Projektarbeit rechnen wir zum Festpreis ab, damit du vorab planen kannst. Dazu kommt der laufende Site-Plan von Webflow für das Hosting. Wartung und Weiterentwicklung sind optional und stehen getrennt im Angebot, ohne versteckte Posten.

Mehr dazu liest du in unserem Artikel Webflow-Preise.

Als zertifizierter Webflow Premium Partner haben wir über 75 Websites für B2B-Unternehmen, SaaS-Anbieter und den Mittelstand umgesetzt, vor allem dort, wo ein Angebot erklärungsbedürftig ist: Software, IT-Dienstleister, Industrie, Personaldienstleister und Beratungen.

Einige Beispiele: das KI-Startup CERA AI mit seinem KI-Disponenten für Speditionen, ThinPrint nach dem Umzug von WordPress, das IT-Systemhaus MKJC.NET, der HR-Anbieter comvaHRo und EAF Berlin nach der Migration von TYPO3.

Webflow ist für alle geeignet, die eine professionelle Website wollen, ohne dabei in den technischen Details zu versinken oder auf Flexibilität zu verzichten.

Unternehmen und Startups profitieren am meisten. Wer schnell online sein muss, regelmäßig Inhalte aktualisiert und trotzdem eine sauber designte, performante Seite braucht, ist bei Webflow genau richtig.

Dienstleister wie Coaches, Berater, Agenturen oder Freelancer, die sich online professionell positionieren wollen, finden in Webflow die perfekte Plattform. Kein generischer Template-Look, kein WordPress-Einheitsbrei, sondern eine Seite, die wirklich zur Marke passt.

Alle, die auf SEO angewiesen sind, kommen mit Webflow besonders weit. Sauberer Code, schnelle Ladezeiten, volle Kontrolle über Metadaten, strukturierte Inhalte und automatisch generierte Sitemaps machen Webflow zu einer der SEO-freundlichsten Plattformen überhaupt.

Marketing- und Designteams schätzen die visuelle Freiheit. Keine veralteten Templates, kein WordPress-Design von der Stange, sondern pixelgenaue Umsetzung, ohne eine einzige Zeile Code schreiben zu müssen.

Weniger geeignet ist Webflow für sehr komplexe Web-Apps mit tiefer Backend-Logik, für riesige E-Commerce-Shops mit tausenden Produkten oder für Teams, die komplett auf Open-Source setzen wollen.

Kurz gesagt: Webflow ist die Plattform für alle, die es leid sind, sich mit veralteten Systemen und austauschbaren Designs abzufinden, und stattdessen eine Seite wollen, die wirklich überzeugt.

Webflow ist eine starke Plattform, aber es gibt echte Argumente dagegen, die man kennen sollte.

Vendor Lock-in
Das ist das größte strukturelle Problem. Deine gesamte Website lebt auf Webflows Infrastruktur. Wenn Webflow Funktionen ändert oder im schlimmsten Fall irgendwann eingestellt wird (glauben wir zwar nicht), hast du ein ernstes Problem. Ein Export ist aber möglich, und man kann die Seite dann auf eigene Server hosten.

Preis
Die Workspace-Pläne für Agenturen und Teams, dazu die Hosting-Pläne pro Seite, summieren sich schnell. Wer mehrere Projekte betreut, zahlt monatlich einen spürbaren Betrag. Anders als bei WordPress kommen allerdings keine endlosen Plugin-Gebühren dazu.

Begrenzte E-Commerce-Funktionalität
Webflow hat einen eigenen Shop, aber wer ernsthaft Produkte verkaufen will, stößt schnell an Grenzen. Keine komplexen Rabattsysteme, begrenzte Zahlungsanbieter, kaum Automatisierungen. Shopify oder WooCommerce spielen hier in einer anderen Liga.

Lernkurve
Webflow bewirbt sich als No-Code-Tool, ist aber in Wahrheit ein Pro-Code-adjacent-Tool. Wer kein Grundverständnis von CSS, Flexbox, Grid und responsivem Design mitbringt, wird schnell überfordert sein. Die Plattform ist mächtig, aber nicht mal eben in einer Stunde erlernt.

Ob Webflow für dein Projekt wirklich Sinn ergibt, hängt von deinen konkreten Anforderungen, deinem Budget und deinen langfristigen Zielen ab. Genau das ist etwas, das wir gemeinsam in einem ersten Gespräch herausfinden können, ehrlich, ohne Verkaufsdruck und mit dem Ziel, die für dich wirklich richtige Entscheidung zu treffen.

In den meisten Fällen Webflow. Das Design ist frei statt an Themes gebunden, der Code bleibt schlank, weil keine Plugins nötig sind, und Backups, Updates und SSL laufen automatisch. SEO-Einstellungen sind ab Werk dabei, euer Team pflegt Inhalte selbst, und der Code lässt sich exportieren.

WordPress kann trotzdem passen, wenn ihr auf eine bestehende Plugin-Landschaft angewiesen seid oder einen sehr großen Shop betreibt; im E-Commerce stößt Webflow an Grenzen. Den Vergleich im Detail findet ihr unter Webflow oder WordPress.

Ja. Wir haben umfangreiche Erfahrung mit dem Umzug von WordPress zu Webflow, zum Beispiel bei ThinPrint. Dabei übernehmen wir Inhalte und Struktur, richten Weiterleitungen für alle alten Adressen ein und behalten die Rankings im Blick, damit sie beim Wechsel bestehen bleiben.

Das gilt auch für andere Systeme: EAF Berlin haben wir von TYPO3 zu Webflow migriert, und auch Websites von Wix oder aus Legacy-Systemen ziehen wir um.

Nach dem Umzug gibt es keine Plugins und keine Sicherheitsupdates mehr; Hosting, SSL und Backups laufen über Webflow.

Meist 3 bis 8 Wochen vom Kickoff bis zum Livegang, abhängig vom Umfang und davon, wie schnell Inhalte und Feedback von euch kommen. Größere Relaunches dauern länger, bei ThinPrint waren es 12 Wochen.

Der Ablauf ist vorher Woche für Woche festgelegt: Strategie 1 Woche, Design 2 Wochen, Entwicklung 3 Wochen, Launch 1 Woche. Ihr wisst also immer, wann euer Team gefragt ist.

Starten können wir im Prinzip jederzeit, sofern ein Platz frei ist. Wir betreuen maximal 6 bis 8 Kunden gleichzeitig, damit die Qualität nicht leidet.

Ja, das ist einer der Gründe für Webflow. Neue Landingpages, Referenzen oder Blogartikel legt euer Team selbst im Editor an, ohne Entwickler. Die Bausteine dafür bekommt ihr mitgeliefert, und wir weisen euch ein.

Wenn ihr tiefer einsteigen wollt, bieten wir Webflow-Schulungen und Workshops an, in denen ihr lernt, mehr aus der Plattform herauszuholen.

Und wer die Pflege lieber abgibt: Unsere laufende Betreuung gibt es als Abonnement. Ihr schickt ein Briefing, das Ergebnis kommt in der Regel innerhalb von 48 Stunden.

Ja, vollständig. Mit Abschluss des Projekts gehören euch alle Designs und die Website selbst.

Ihr seid damit nicht an uns gebunden: Ihr könnt die Seite selbst pflegen oder euer eigenes Team beziehungsweise eine andere Agentur damit beauftragen. Wer Webflow ganz verlassen will, kann den Code exportieren und die Website auf einem eigenen Server betreiben.

Wir halten euch nicht über Zugänge oder Rechte, sondern über die Qualität unserer Arbeit.

Ja. Unserer Erfahrung nach ranken Webflow-Websites deutlich höher als zum Beispiel WordPress-Websites. Google bezieht unter anderem den PageSpeed in das Ranking ein, und Webflow hat dank seines sauberen, performanten Codes hier einen Vorteil. Dazu kommen integrierte SEO-Tools, volle Kontrolle über Metadaten, strukturierte Inhalte und automatisch erzeugte Sitemaps.

Dieselbe Struktur hilft auch in der KI-Suche: Google AI, ChatGPT und ähnliche Tools lesen sauberes HTML und klar gegliederte Inhalte gut und können so mit Ihren Informationen arbeiten. In Verbindung mit weiteren SEO-Maßnahmen ist Webflow damit eine gute Grundlage, um in Suchmaschinen und KI-Antworten gefunden zu werden.

Wir optimieren jede Website für eine möglichst hohe Sichtbarkeit.

Datenschutz ist uns äußerst wichtig. Bei der Entwicklung von Webflow-Websites achten wir sorgfältig darauf, dass alle Bestimmungen der DSGVO eingehalten werden. Von Cookie-Hinweisen bis hin zur sicheren Datenverarbeitung implementieren wir notwendige Funktionen und beraten Sie zu besten Praktiken, um die Einhaltung der Datenschutzrichtlinien sicherzustellen.

Zu beachten ist, dass Webflow-Websites standardmäßig auf US-Servern gehostet werden. Solange jedoch keine personenbezogenen Kundendaten über diese Server verarbeitet werden, stellt dies in Bezug auf die DSGVO kein Problem dar. Bei der Gestaltung von Formularen legen wir besonderen Wert auf DSGVO-Konformität, um sicherzustellen, dass Daten sicher und regelkonform erfasst werden. Sollte es dennoch zu Bedenken kommen, besteht immer die Möglichkeit, den Website-Code herunterzuladen und die Website auf einem deutschen Server Ihrer Wahl zu hosten.

An fünf Dingen, die sich vor dem Start prüfen lassen.

Zertifizierung: von Webflow zertifiziert, zum Beispiel als Webflow Premium Partner, so wie wir.

Referenzen mit Ergebnissen: Fragt nach Anfragen und Rankings statt nach Screenshots. Beispiele dafür stehen in unseren Projekten.

Klarheit über Eigentum, Export und Betreuung: Wem gehört die Website, lässt sich der Code exportieren, wie geht es nach dem Launch weiter?

Verständnis für euer Geschäft: Wird im Erstgespräch nach Zielgruppe und Vertrieb gefragt oder nur nach Farben?

Feste Preise: Das Angebot nennt den Preis vorab, ohne versteckte Posten.

Mit Astro, Tailwind und TypeScript, entworfen in Figma, ausgeliefert über Git und ein CDN. Astro ist ein quelloffenes Web-Framework für inhaltsstarke Websites: Es liefert die Seiten als fertiges HTML aus und lädt JavaScript nur für die Teile, die wirklich interaktiv sind. Astro nennt dieses Prinzip "Islands".

Für euch heißt das: sehr kurze Ladezeiten, gute Core-Web-Vitals-Werte und eine Seite, die auch auf langsamen Verbindungen sofort da ist. Astro selbst weist aus, dass 71 % der damit gebauten Seiten gute Core Web Vitals erreichen, deutlich mehr als bei WordPress oder klassischen React-Frameworks.

Beides bauen wir, die Wahl hängt davon ab, wie ihr arbeiten wollt.

Webflow passt, wenn euer Team Inhalte und Seiten selbst im Editor pflegen will, ohne Entwickler. Alles liegt auf einer Plattform, vom Hosting bis zum CMS.

Astro passt, wenn Code, Inhalte und Hosting in eurer Hand bleiben sollen, wenn es maximale Performance braucht oder wenn eure Website eng mit eigenen Systemen, einem Headless-CMS oder einer App zusammenarbeitet.

Im Erstgespräch sagen wir offen, welcher Weg zu eurem Fall passt. Es kommt regelmäßig vor, dass wir zu Webflow raten, obwohl ihr wegen Astro angefragt habt, und umgekehrt.

Für eigene Entwicklung gelten dieselben Preisspannen wie für alle unsere Projekte: Landingpages starten bei 2.900 €, mittlere Websites mit individuellem Design liegen zwischen 5.000 und 7.500 €, größere Projekte wie ein Relaunch mit vielen Seiten, Portale oder Anbindungen an eure Systeme beginnen ab 9.000 €.

Den Umfang klären wir im Erstgespräch. Innerhalb von 24 Stunden bekommt ihr ein Angebot mit festem Preis. Dazu kommen laufende Gebühren für das Hosting, je nach Anbieter. Plattform- oder Plugin-Gebühren fallen bei Astro nicht an.

Es beginnt mit einem unverbindlichen Erstgespräch von 30 Minuten. Innerhalb von 24 Stunden bekommt ihr ein Angebot mit einem ersten Konzept.

Dann geht es in festen Schritten weiter: Strategie mit Workshop, Keyword-Recherche und Wireframes. Design in Figma. Entwicklung in Astro, versioniert über Git. Launch über ein CDN. Danach betreuen wir die Website auf Wunsch weiter.

Jeder Schritt hat einen festen Termin, damit ihr wisst, wann euer Team gefragt ist. Abgestimmt wird über Slack oder WhatsApp.

Meist 3 bis 8 Wochen vom Kickoff bis zum Livegang, abhängig vom Umfang und davon, wie schnell Inhalte und Feedback kommen.

Den genauen Ablauf legen wir vorher fest, Woche für Woche, damit ihr wisst, wann was ansteht.

Ja. Astro holt Inhalte aus Dateien im Projekt oder aus einem Headless-CMS eurer Wahl. Wenn euer Team regelmäßig Artikel, Projekte oder Landingpages anlegt, binden wir ein CMS an, in dem ihr wie gewohnt schreibt; die Website baut sich danach automatisch neu.

Die Felder sind dabei typgeprüft: Fehlt ein Bild oder ein Titel, fällt das beim Bauen auf und nicht erst den Besuchern.

Suchmaschinen und KI-Agenten lesen HTML. Astro liefert genau das: fertige Seiten, ohne dass erst JavaScript ausgeführt werden muss. Dazu kommen Ladezeiten im grünen Bereich, saubere Überschriftenstruktur, strukturierte Daten und automatisch erzeugte Sitemaps.

Das ersetzt keine Inhalte, die jemand sucht, aber es räumt die technischen Hürden aus dem Weg, an denen viele Websites scheitern.

Ja, das ist einer der häufigsten Gründe für den Wechsel. Ob WordPress, TYPO3, Wix oder ein älteres System: Wir übernehmen Inhalte und Struktur, richten Weiterleitungen für alle alten Adressen ein und behalten die Rankings im Blick.

Nach dem Umzug gibt es keine Plugins mehr, die veralten, und keine Datenbank, die jemand absichern muss. Die Seite liegt als HTML auf einem CDN.

Bei einer statischen Website fällt der klassische Wartungsaufwand weg: keine Plugins, die veralten, keine Datenbank, die jemand absichern muss. Auf dem CDN liegt nur fertiges HTML.

Das Hosting läuft über GitHub und Cloudflare und bleibt in eurer Hand. Ihr seid dafür nicht auf uns angewiesen.

Wenn ihr Änderungen oder Erweiterungen wollt, gibt es unsere Betreuung als Abonnement: Ihr schickt uns ein Briefing und bekommt das Ergebnis in der Regel innerhalb von 48 Stunden.

Ja, vollständig. Code, Inhalte und Hosting bleiben in eurer Hand. Das Repository gehört euch, ebenso alle Designs und die Website selbst.

Es gibt keine Plattformbindung: Astro ist quelloffen, und die Website liegt als fertiges HTML auf einem CDN. Jedes Entwicklungsteam kann damit weiterarbeiten, ob eure eigenen Leute, eine andere Agentur oder wir. Wir halten euch nicht über Zugänge oder Rechte, sondern über die Qualität unserer Arbeit.

Weil Astro fertiges HTML ausliefert und JavaScript nur für die Teile lädt, die wirklich interaktiv sind. Das Ergebnis sind Ladezeiten und Core Web Vitals, die WordPress und klassische React-Frameworks selten erreichen.

Gegenüber WordPress gibt es keine Plugins, die veralten, und keine Datenbank, die jemand absichern muss. Auch gegenüber Next.js bleibt es bei diesem Prinzip: React setzen wir nur dort ein, wo Interaktion nötig ist, etwa bei Rechnern oder Konfiguratoren.

Diese Website läuft selbst auf Astro.

Eine statische Website bringt dafür gute Voraussetzungen mit: Auf der Seite selbst liegt keine Datenbank mit Kundendaten, nur fertiges HTML. Den Hosting-Anbieter wählt ihr frei, auf Wunsch auch einen Server in Deutschland.

Formulare gestalten wir DSGVO-konform, Cookie-Hinweise setzen wir nur dort ein, wo sie nötig sind, und externe Dienste wählen wir bewusst aus.

Eine Rechtsberatung ersetzt das nicht: Welche Pflichten für euch im Einzelnen gelten, klärt ihr mit eurem Datenschutzbeauftragten oder einer Kanzlei.

Wir finden die Aufgaben, bei denen KI eurem Marketing am meisten Zeit spart, und richten die Abläufe so ein, dass euer Team sie selbst betreibt: Use-Cases nach ROI priorisiert, Abläufe mit n8n automatisiert (die Freigabe bleibt beim Menschen), KI-Agenten auf euren Daten, eine KI-native Website, Auswertungen mit Monitoring sowie Texte und Motive.

Zum Beispiel eine Landingpage für die Webinar-Kampagne aus euren Bausteinen und CMS-Zahlen, oder ein Monatsreport mit Empfehlungen, was ihr zuerst angehen solltet. KI ersetzt kein Marketing-Team, sie nimmt die Arbeit ab, die sonst liegen bleibt.

Eine Website, die nicht nur von Menschen gelesen wird, sondern auch von Sprachmodellen und Agenten sauber verstanden und bedient werden kann. Dazu gehören eine klare Struktur, strukturierte Daten, dokumentierte Komponenten und ein CMS, dessen Felder eindeutig benannt sind.

Der zweite Teil ist die Anbindung: Euer Assistent kennt euer Produkt, eure Zielgruppen und eure freigegebenen Aussagen und kann damit Entwürfe für neue Seiten und Inhalte erzeugen, statt jedes Mal bei null anzufangen.

Das Model Context Protocol ist ein offener Standard, über den ein KI-Assistent mit euren Systemen spricht: CMS, Analytics, Projektwerkzeuge oder eine interne Wissensdatenbank.

Statt Inhalte hin und her zu kopieren, arbeitet die KI direkt an der Quelle, mit Rechten, die ihr vergebt, und einem Protokoll darüber, was passiert ist. Ein Beispiel: "Lege den Blogartikel als Entwurf in der Collection an, mit Titel, Slug und Metabeschreibung" wird zu einem Schritt statt zu zehn.

In den meisten Fällen ja. Bei Webflow und Astro arbeiten wir direkt in eurem bestehenden Aufbau. Bei anderen Systemen sehen wir uns zuerst an, wie sauber Inhalte und Komponenten strukturiert sind.

Wenn die Grundlagen fehlen, sagen wir das offen: Manchmal ist es sinnvoller, zuerst die Struktur zu ordnen, statt eine KI auf ein unübersichtliches System loszulassen.

Nur, wenn ihr das ausdrücklich wollt. Wir legen gemeinsam fest, was die KI direkt ändern darf, was als Entwurf zur Freigabe geht und was ausschließlich Menschen machen.

Üblich ist: Entwürfe, Übersetzungen und Metadaten bereitet die KI vor, veröffentlicht wird nach einer Prüfung durch euer Team. Jede Änderung bleibt nachvollziehbar und lässt sich zurücknehmen.

Nein. Eure Leute arbeiten in den Oberflächen, die sie kennen: im Chat mit dem Assistenten, im CMS und in Slack. Die Abläufe dahinter richten wir ein.

Ihr bekommt dazu fertige Aufgabenbeschreibungen für die wiederkehrenden Fälle und eine kurze Einweisung, damit neue Kolleginnen und Kollegen sofort mitarbeiten können.

Für einzelne Texte reicht ChatGPT, das sagen wir offen. Der Unterschied liegt im System dahinter: Im Audit nehmen wir eure Abläufe auseinander und legen einen Fahrplan fest. Dann starten wir mit einem Piloten, der messbar Zeit spart, und binden beim Rollout euer CMS und eure Werkzeuge an. Zum Schluss übergeben wir alles mit Dokumentation und schulen euer Team, bis es das System allein betreibt.

Ihr bekommt also nicht nur Antworten aus einem Chat, sondern einen Ablauf, der weiterläuft, wenn wir nicht mehr dabei sind.

Vor allem für B2B-Marketing-Teams mit wiederkehrenden Aufgaben: Landingpages, Blogartikel, Übersetzungen, Reports oder die Bearbeitung von Anfragen. Je öfter eine Aufgabe anfällt, desto mehr Zeit spart ein Ablauf, der einmal sauber eingerichtet ist.

Wichtig ist außerdem, dass ihr Ergebnisse messen wollt, etwa den Zeitgewinn im Piloten oder Sichtbarkeit und Anfragen im Monitoring. Im Audit bekommt ihr eine ehrliche Machbarkeits-Einschätzung: Wenn sich ein Use-Case für euch nicht lohnt, sagen wir das, statt ihn trotzdem umzusetzen.

Mit klaren Regeln statt Vollzugriff. Die KI bekommt nur die Rechte, die ihr ausdrücklich vergebt. Jede Änderung wird protokolliert und lässt sich rückgängig machen. Die Freigabe bleibt bei eurem Team, und das System gehört euch, nicht uns.

Welche Werkzeuge und Modelle zum Einsatz kommen, wählen wir gemeinsam mit euch aus und prüfen dabei die Datenschutzanforderungen, die für eure Daten gelten.

Darauf arbeiten wir hin. Sprachmodelle zitieren Quellen, die eindeutig formuliert, gut strukturiert und technisch sauber lesbar sind.

Wir hinterlegen strukturierte Daten, schärfen die zentralen Aussagen, legen eine llms.txt an und prüfen, ob eure Seiten für Agenten zugänglich sind. Garantien kann hier niemand geben, aber die Voraussetzungen lassen sich messbar verbessern.

Schon der Pilot hat eine Messgröße: ein Use-Case, schnell live, mit einem Zeitgewinn, den ihr nachprüfen könnt. Danach führen Agenten eure Marketing-Daten zusammen und behalten Sichtbarkeit und Anfragen im Blick.

Daraus entsteht ein Monatsreport mit Empfehlungen: wie sich die Sichtbarkeit entwickelt hat, wie viele Anfragen gekommen sind, welche Quelle am meisten gebracht hat, dazu Hinweise wie "Drei Seiten ohne Metabeschreibung". Jeder Report endet mit konkreten nächsten Schritten, damit ihr wisst, was ihr zuerst angeht.

Wir starten mit einer konkreten Aufgabe statt mit einem großen Programm. Nach einem Blick auf eure Website, euer CMS und eure Werkzeuge nennen wir einen Festpreis für den ersten Ablauf inklusive Einrichtung, Test und Übergabe.

Den Preis erfahrt ihr vor dem Start, nicht danach. Ob es danach weitergeht, entscheidet ihr. Die Lizenzen für Werkzeuge und Modelle wie Claude oder ChatGPT sowie das Hosting laufen über eure eigenen Konten.

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